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Unterentlohnung durch Kostenbeitrag Sachbezug? - Ilke - 27.11.2025 Lieber Herr Kurzböck, liebes Forum, ein Klient von uns beschäftigt einen Dienstnehmer im Arbeiter-KV Eisen- und Metallverarbeitende Gewerbe, der nur knapp über dem Mindestlohn verdient. Zusätzlich steht ihm ein E-Auto auch privat zur Verfügung, für das der fiktive Sachbezug EU 720,- beträgt, tatsächlich aber EUR 0,- Sachbezug abgerechnet werden. Ab sofort soll der Dienstnehmer einen Kostenbeitrag iHv EUR 730,- leisten. Wir fragen uns nun: 1) Wie ist das abzurechnen, wenn es gar keinen Sachbezug gibt, von dem dies abgezogen werden könnte? 2) Außerdem befürchten wir, dass es Probleme im Zusammenhang mit dem LSD-BG geben könnte, wenn dem DN von seinem quasi Mindestlohn ein Kostenbeitrag abgezogen wird und er somit weniger als das "Mindest-Netto" herausbekäme. Ich würde um Ihre Meinung zu diesem Fall bitten. Vielen Dank und beste Grüße, Ilke RE: Unterentlohnung durch Kostenbeitrag Sachbezug? - Wilhelm Kurzböck - 27.11.2025 zu Frage 1: Mittels einer Abzugslohnart, welche einen Kostenbeitrag in dieser Höhe repräsentiert. zu Frage 2: Hierzu gebe ich Ihnen aus meiner Fachbroschüre "Sachbezüge aus Sicht der Personalverrechnung" ein paar Denkanstöße: Frage 146:
Antwort zu Frage 146:
RE: Unterentlohnung durch Kostenbeitrag Sachbezug? - Ilke - 28.11.2025 Dankeschön für Ihre Rückmeldung! |