03.10.2026, 17:58
Hallo Forum,
ich hadere mit einem Vorsteuerabzug bei der GmbH: Zahn-Ärztezentrum (=GmbH) bietet All inclusive Pakte für (selbständige ) Ärzte, 20% Ust. In diesem Paket ist auch der Wareneinkauf für die Kronen, Brücken etc. für den Arzt inkludiert, da die GmbH den Vorsteuerabzug geltend macht.
Die GmbH bekommt vom Umsatz des Arztes eine % Staffelung für die All in Leistung.
Für mich ist es trotzdem schwer nachvollziehbar, dass die GmbH "Wareneinkäufe" in ihrer Bilanz hat ( wird nicht extra an den Arzt weiterverrechnet), und davon den Vorsteuerabzug, und den Aufwand, obwohl direkt keine Umsätze dagegen stehen, außer die Umsatzstaffelung die der Arzt an das Ärztezentrum leisten muss, und der Arzt selbst in seiner Steuererklärung keinen Warenverbrauch hat, sondern ausschließlich die Umsatzmiete, bzw. das All in Paket als Aufwand.
Läßt das FA das durchgehen, bzw. ist diese Vorgehensweise rechtens,hat schon jemand Erfahrung damit?
Danke!
ich hadere mit einem Vorsteuerabzug bei der GmbH: Zahn-Ärztezentrum (=GmbH) bietet All inclusive Pakte für (selbständige ) Ärzte, 20% Ust. In diesem Paket ist auch der Wareneinkauf für die Kronen, Brücken etc. für den Arzt inkludiert, da die GmbH den Vorsteuerabzug geltend macht.
Die GmbH bekommt vom Umsatz des Arztes eine % Staffelung für die All in Leistung.
Für mich ist es trotzdem schwer nachvollziehbar, dass die GmbH "Wareneinkäufe" in ihrer Bilanz hat ( wird nicht extra an den Arzt weiterverrechnet), und davon den Vorsteuerabzug, und den Aufwand, obwohl direkt keine Umsätze dagegen stehen, außer die Umsatzstaffelung die der Arzt an das Ärztezentrum leisten muss, und der Arzt selbst in seiner Steuererklärung keinen Warenverbrauch hat, sondern ausschließlich die Umsatzmiete, bzw. das All in Paket als Aufwand.
Läßt das FA das durchgehen, bzw. ist diese Vorgehensweise rechtens,hat schon jemand Erfahrung damit?
Danke!

