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  Spende - Rechnungsabrenzung
Geschrieben von: Mario B. - Vor 1 Stunde - Forum: Buchhaltung, Bilanzierung - Keine Antworten

Hallo,

ich diskutiere gerade mit den Kolleginnen, ob eine eingehende Spende für eine Veranstaltung im nächsten Jahr bei einer Körperschaft öffentlichen Rechts als Rechnungsabgrenzung zu erfassen ist und daher im nächsten Jahr erfolgswirksam wird oder ob man dies im Jahr des Zugangs erfolgswirksam verbuchen sollte.

§ 198 (6) UGB
Als Rechnungsabgrenzungsposten sind auf der Passivseite Einnahmen vor dem Abschlußstichtag auszuweisen, soweit sie Ertrag für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag sind.

Ich bin der Meinung, dass die Spende abzugrenzen ist und im neuen Jahr dann erfolgswirksam sein sollte.

Wie seht ihr das?

Danke & LG Mario

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  karitative Tätigkeit Taschengeld
Geschrieben von: Claudia R. - Vor 4 Stunden - Forum: Personalverrechnung, Arbeitsrecht - Antworten (1)

Liebe Mitmitglieder,

ich habe wieder mal eine Frage: in einem Pfarrkindergarten möchte eine Pensionistin karitativ gegen Taschengeld (ca 300,00) arbeiten. Sie würde in den Arbeitsalltag voll integriert sein, möchte aber kein Geld, sondern nur ihre Arbeitskraft zur Verfügung stellen. Der Kindergarten würde Taschengeld zahlen.

Ist das so ganz offiziell möglich, dass eine solche Vereinbarung getroffen wird, ohne Gefahr eines Vorwurfes zum Sozialdumping?

Vielen Dank.

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  Treibstoffkosten oder Kilometergeld
Geschrieben von: Christa Lang - Vor 10 Stunden - Forum: Buchhaltung, Bilanzierung - Antworten (1)

Mein Klient ist Profisportler, er bekommt von einer Autofirma ein Fahrzeug zur Verfügung gestellt, die Autofirma übernimmt sämtliche Kosten (außer Treibstoff), das Fahrzeug ist im Besitz  der Autofirma. Kann der Klient Treibstoffkosten geltend machen oder Kilometergeld.

Vielen Dank

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  Änderungskündigung
Geschrieben von: tigmar - Gestern, 21:42 - Forum: Personalverrechnung, Arbeitsrecht - Antworten (3)

Liebes Forum!

Ich hätte eine Frage zur Änderungskündigung

Ein DN hat 2 Monate Kündigungsfrist zum 15. und Monatsletzten.
Ich gebe ihm die Änderungskündigung diese Woche (Ende der Kündigungsfrist ist der 31.3.2020.
Für den Fall, dass er der Gehaltsreduktion zustimmt, wird die Kündigung hinfällig.
Darf ich die Änderungen beim Gehalt dann auch erst ab 1.4.2020 durchführen oder könnte man diese bereits ab z. Bsp. 1. Februar vereinbaren?

2. Möglichkeit:
Dürfte ich ihm - jetzt unabhängig von der Änderungskündigung - eine Vereinbarung zur Gehaltsreduktion ab 1.2.2020 vorlegen und falls er diese nicht unterschreibt, die Kündigung aussprechen?

Wo ist dann der Unterschied, falls ich im ersten Fall die Änderungen erst nach Ende der Kündigungsfrist anwenden darf und im 2. Fall hätte ich die Möglichkeit einer früheren Reduktion (ab 1.2.2020)?

Vielen Dank für eure Hilfe

lg

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  IESG-Sicherung einer kollektivvertraglichen Todfallsabfertigung
Geschrieben von: WIKU1 - Wilhelm Kurzböck - Gestern, 19:50 - Forum: News & wichtige Infos - Keine Antworten

OGH 8 ObS 10/19g vom 24. September 2019
§ 1 Abs. 4a IESG
Art. XVI Z 1 Kollektivvertrag für Arbeiter/innen des Güterbeförderungsgewerbe

So entschied der OGH:

1. Art. XVI Z 1 des Kollektivvertrages für Arbeiter/innen im Güterbeförderungsgewerbe regelt, dass die gesetzlichen Erb/innen Anspruch auf Bezahlung der vollen Abfertigung im Todesfall haben und zwar unabhängig davon, ob eine gesetzliche Unterhaltsverpflichtung zum Zeitpunkt des Arbeitnehmertodes bestand oder nicht.

2. Machte eine Erbin, die gegenüber dem verstorbenen Arbeitnehmer nicht unterhaltsberechtigt war, diese Abfertigung gegenüber dem IE-Fonds geltend, so war dieser Anspruch nicht nach dem IESG gesichert.


3. § 1 Abs. 4a IESG sichert gesetzliche Abfertigungen. Ansprüche, die sich auf den anzuwendenden Kollektivvertrag begründen, fallen nicht darunter, da Kollektivverträge nicht als „andere gleichartige Rechtsvorschrift“ anzusehen sind.

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  Entsorgungsleistung
Geschrieben von: Eva Marie - Gestern, 13:43 - Forum: Steuern - Antworten (1)

Gilt eigentlich das Erkenntnis vom VwGH vom 18.9.1076 ZI 2416/77 und vom 28.9.2004, 2001/14/0164 

Betrifft die Nebenleistungen bei der Müllentsorgung, welche immer wieder mit 20% USt versteuert werden. Was meiner Meinung nach nicht richtig ist.

Danke

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  WIKU-Personal aktuell Nr. 1/2020 - die Begleitvideos
Geschrieben von: WIKU1 - Wilhelm Kurzböck - 20.01.2020, 23:07 - Forum: News & wichtige Infos - Keine Antworten

Das frei zugängliche Begleitvideo:

https://vimeo.com/385788192
[/url]
Das Begleitvideo für Premium-Abonnent/innen:

https://vimeo.com/385790406

Informationen zur WIKU-Personal aktuell:
[url=http://wikutraining.at/seitenwiku/personalaktuellstart.html]

http://wikutraining.at/seitenwiku/person...start.html

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  Umsatzsteuer Vermietung von Lagerboxen
Geschrieben von: konfuzius - 20.01.2020, 20:38 - Forum: Steuern - Antworten (4)

Schönen guten abend!

ein klient von mir eröffnet demnächst einen Selstorage.

sprich, er vermietet lagerboxen bzw lagerräume v 1-20 qm. mietdauer ab einem monat .
meine frage : sind diese umsätze wirklich ohne mwst zu verrechnen?
vermietet wird vorab nur an privatpersonen.

vielen dank, für die hilfe !
helga

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  Ausfallsentgelt - Durchrechnung
Geschrieben von: BERNI - 20.01.2020, 09:51 - Forum: Personalverrechnung, Arbeitsrecht - Antworten (5)

Sachverhalt: (nicht auf einen KV bezogen)
es gibt einen Dienstnehmer - 40 Stunden, der regelmäßig 2 Überstunden pro Woche macht. Er hat eine Durchrechnungsvereinbarung.  Im Dezember bekommt er dann rd 100 Std. ausbezahlt, da Zeitausgleich nicht möglich war.
bekommt dieser DN Ausfallsentgelt Urlaub? 
danke

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  Teilen der Elternkarenz – Karenzteile müssen nahtlos aufeinanderfolgen
Geschrieben von: WIKU1 - Wilhelm Kurzböck - 19.01.2020, 20:11 - Forum: News & wichtige Infos - Keine Antworten

Teilen der Elternkarenz – Karenzteile müssen nahtlos aufeinanderfolgen – objektiver Erklärungswert zählt

Sachverhalt:

Ein Arbeitnehmer wollte sich mit seiner Partnerin aus Anlass der Geburt seines Kindes die Karenz teilen und teilte das Vorhaben auch zeitgerecht seinem Dienstgeber mit.

Dieser forderte den Arbeitnehmer auf, eine Bestätigung seiner Partnerin über die Dau-er ihres Karenzteils vorzulegen.

Da sich aus dieser Bestätigung als Ende ihres Karenzteils der 31.08.2018 (ein Freitag) ergab und er seinen Karenzteil offiziell mit 03.09.2018 (Montag) antrat, sprach der Dienstgeber die Kündigung aus, weil er meinte, dass der Kündigungsschutz nicht greifen konnte, weil keine ordnungsgemäße Väterkarenz geltend gemacht wurde (sei-ne Karenz hätte zumindest nicht unmittelbar nach ihrer Karenz zu laufen begonnen).

Nun stellte sich die Frage, ob die Kündigung rechtlich hielt oder ob dennoch ein Kündigungsschutz bestand.

So entschied der OGH:

Der OGH meinte, dass der Kündigungsschutz aufrecht war, weil ein redlicher Arbeitgeber den objektiven Erklärungswert erkannt hätte, wonach der Arbeitnehmer unmittelbar nach dem Ende der Karenz seiner Partnerin seinen Karenzteil antreten wollte.

Dennoch muss grundsätzlich im Falle einer Elternkarenz die Karenz des anderen Partners auf die Karenz des einen Partners unmittelbar ("nahtlos") aufeinanderfolgen. Im vorliegenden Fall lag einfach ein Arbeitnehmerirrtum beim Datum vor.



Eine detaillierte Darstellung und Analyse dieser OGH-Entscheidung finden Sie in WPA 2/2020.

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