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Steuerpflichtige Taggelder bei längerfristiger Werksüberlassung eines Arbeitnehmers an denselben Beschäftiger trotz KV-Anspruchs - droht uns der scheibchenweise Niedergang der Begünstigung des § 3 Abs. 1 Z 16b EStG 1988?
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Steuerpflichtige Taggelder bei längerfristiger Werksüberlassung eines Arbeitnehmers an denselben Beschäftiger trotz KV-Anspruchs - droht uns der scheibchenweise Niedergang der Begünstigung des § 3 Abs. 1 Z 16b EStG 1988?

Sachverhalt:

Ein einem GPLB-Prüffall ging es um einen Arbeitskräfteüberlasserbetrieb.

Dieser überließ Arbeitnehmer im Rahmen von sogenannten Werksüberlassungen (= Überlassungen an den Betriebsstandort oder an einen ortsfesten Betrieb des Beschäftigers = "Standort-Leasing")

Die GPLB akzeptierte maximal für die Dauer von 6 Monaten (an ein und denselben Ort) die Begünstigung von Diäten, Nächtigungsgeldern und Fahrtkostenersätzen, die vom AKÜ-KV vorgesehen waren.

Gegen diesen Bescheid wurde vor dem BFG Bescheidbeschwerde eingelegt.

So entschied das BFG:

Eine ausführliche Darstellung des BFG-Erkenntnisses samt einer Praxis-Analyse sowie einer Hintergrundrecherche finden Sie in der Ausgabe Nr. 12/2026 der WPA (erscheint Anfang August 2026).

Sie können den Artikel gerne schon jetzt lesen und zwar über den nachstehenden Link (WIKU Premium-Passwort wird benötigt):

https://www.wikutraining.at/blog/1544
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Steuerpflichtige Taggelder bei längerfristiger Werksüberlassung eines Arbeitnehmers an denselben Beschäftiger trotz KV-Anspruchs - droht uns der scheibchenweise Niedergang der Begünstigung des § 3 Abs. 1 Z 16b EStG 1988? - von Wilhelm Kurzböck - 23.07.2026, 19:28

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