01.09.2025, 15:10
Hallo zusammen,
folgender Sachverhalt:
Ein nicht selbständig Erwerbstätiger hat nebenberuflich ein Einzelunternehmen (Handel mit Elektrogeräten). Über die Wintermonate wird er allerdings von seinem Arbeitgeber abgemeldet („stempeln“). Nun ist es so, dass die Zuverdienstgrenzen zum Arbeitslosengeld durch das nebenberufliche Einzelunternehmen überschritten werden. Würde die Gründung einer GmbH dies verhindern? Es würde kein GF-Gehalt ausbezahlt werden und die Gewinne würden vorerst in der GmbH bleiben. Steht dem Steuerpflichtigen dann Arbeitslosengeld überhaupt zu? Steht die Gesellschaftertätigkeit hier im Widerspruch zum Arbeitslosengeld? Die nichselbständige Erwerbstätigkeit bleibt auch neben der GmbH bestehen. Lediglich in den Wintermonaten wird er abgemeldet.
Danke im Voraus.
Liebe Grüße
Stephanie Hofstetter
folgender Sachverhalt:
Ein nicht selbständig Erwerbstätiger hat nebenberuflich ein Einzelunternehmen (Handel mit Elektrogeräten). Über die Wintermonate wird er allerdings von seinem Arbeitgeber abgemeldet („stempeln“). Nun ist es so, dass die Zuverdienstgrenzen zum Arbeitslosengeld durch das nebenberufliche Einzelunternehmen überschritten werden. Würde die Gründung einer GmbH dies verhindern? Es würde kein GF-Gehalt ausbezahlt werden und die Gewinne würden vorerst in der GmbH bleiben. Steht dem Steuerpflichtigen dann Arbeitslosengeld überhaupt zu? Steht die Gesellschaftertätigkeit hier im Widerspruch zum Arbeitslosengeld? Die nichselbständige Erwerbstätigkeit bleibt auch neben der GmbH bestehen. Lediglich in den Wintermonaten wird er abgemeldet.
Danke im Voraus.
Liebe Grüße
Stephanie Hofstetter

