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  Begünstigte Studentenversicherung - Überschreitung der Studiendauer
Geschrieben von: WIKU1 - Wilhelm Kurzböck - 11.02.2020, 18:35 - Forum: News & wichtige Infos - Keine Antworten

Quelle: ÖGK-Newsletter Nr. 02/2020


https://www.gesundheitskasse.at/cdsconte...007.831293

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  Veranstaltung geschäftsjahrübergreifend
Geschrieben von: Anna_1160 - 11.02.2020, 09:03 - Forum: Buchhaltung, Bilanzierung - Antworten (4)

Hallo,
wir werden zu Geschäftsjahresende ein Symposium veranstalten, das genau am 31.12+1.1. stattfindet, mit relevanten Kosten.
Stellt es ein Problem dar, alle Kosten in das aktuelle Jahr zu buchen? Bitte um eure Meinung dazu, danke!

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  WIKUS digitaler Lohnverrechnungskurs nun auf dem "Woman-Campus" im Einsatz
Geschrieben von: WIKU1 - Wilhelm Kurzböck - 10.02.2020, 17:50 - Forum: News & wichtige Infos - Keine Antworten

WIKUS digitaler Lohnverrechnungskurs nun auf dem "Woman-Campus" im Einsatz

https://womancampus.at/produkt/lehrgang-...rrechnung/

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  Aktuelles aus der Metallindustrie
Geschrieben von: WIKU1 - Wilhelm Kurzböck - 10.02.2020, 13:25 - Forum: News & wichtige Infos - Keine Antworten

Die Sozialpartner haben soeben zwei neue Fragen- und Antworten-Protokolle herausgegeben:

1. Das Protokoll zu den neuen Überstundenzuschlägen wurde aktualisiert.

2. Ein neues Protokoll leitet die Umwandlungsmöglichkeit von Jubiläumsgeld in Zeitguthaben an (samt diesbezüglicher Formulierungshilfe).


Sie finden beides in WIKU-Personal aktuell, Ausgabe Nr. 3/2020.

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  Erhebungsprüfung Clearingfälle
Geschrieben von: erich - 10.02.2020, 09:52 - Forum: Personalverrechnung, Arbeitsrecht - Antworten (1)

Guten Tag, ich habe von der OEGK eine 14 Tage Frist zur Bearbeitung der offenen Clearingfälle aus 2019 erhalten - sie drohen ansonsten mit einer Erhebungsprüfung. Kann mir vielleicht jemand sagen, ob und in welcher Höhe ein solcher Prüfeinsatz kostenpflichtig ist? Vielen Dank!

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  Mietvorauszahlung bei SOLL-Versteuerung
Geschrieben von: Muck Manuela - 10.02.2020, 08:20 - Forum: Steuern - Antworten (2)

Liebes Forum,
Wie geht man mit Mietenzahlungen vor, die einen Monat im Voraus bezahlt werden, wenn man nach Soll versteuert. Grundsätzlich werden die Mieterlöse ja unabhängig der Zahlung - nach Vorschreibung eingebucht und die USt abgeführt. Muss hier dann auch schon die USt abgeführt werden - dann wäre man ja wieder im ISt-System (=vereinnahmten Entgelt).
Es müssten hier dann, systemtechnisch auch die "vorausbezahlten" Mieten eingebucht werden, damit die USt-Basis für die Berechnung der Umsatzsteuer stimmt.
Dann habe ich aber einen Mix aus IST und SOLL?
Danke für euer Feedback.
LG Manuela

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  Sonntagsüberstunden – betriebliche Notwendigkeit muss nachgewiesen werden
Geschrieben von: WIKU1 - Wilhelm Kurzböck - 10.02.2020, 07:21 - Forum: News & wichtige Infos - Keine Antworten

Sonntagsüberstunden – betriebliche Notwendigkeit muss nachgewiesen werden

 
BFG RV/4100205/2011 vom 14. November 2019
§ 68 Abs. 1 EStG 1988
 
Aus dem BFG-Erkenntnis:
 
1.    Das Ableisten von Nacht-, Sonn- und Feiertagsüberstunden iSd § 68 Abs. 1 EStG muss in jedem Einzelfall ebenso konkret nachgewiesen werden, wie die betrieblich zwingende Notwendigkeit.
2.    Ein - allgemein dargestelltes - primäres Interesse des Dienstgebers an der Ableistung derartiger Überstunden stellt keine zwingende betriebliche Notwendigkeit im konkreten Einzelfall dar.

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  Verfallsfrist nach dem KV für Handelsangestellte im Falle von Einstufungsdifferenzen
Geschrieben von: WIKU1 - Wilhelm Kurzböck - 10.02.2020, 06:59 - Forum: News & wichtige Infos - Keine Antworten

 

[b]OGH 9 ObA 130/19m vom 17. Dezember 2019[/b]
[b]Abschnitt A Punkt 4 Kollektivvertrag für Angestellte im Handel, Gehaltsordnung[/b]

 
[b]So entschied der OGH:[/b]

1.    Gemäß Art XX Punkt A Satz 1 des hier anwendbaren Kollektivvertrags für Angestellte und Lehrlinge in Handelsbetrieben sind – soweit in diesem Kollektivvertrag nicht anders geregelt – Ansprüche des Arbeitgebers sowie des Arbeitnehmers bei sonstigem Verfall innerhalb von [b]6 Monaten nach Fälligkeit schriftlich[/b] dem Grunde nach geltend zu machen.
2.    [b]Gehaltsansprüche [/b]aufgrund von [b]Unstimmigkeiten hinsichtlich der Einstufung[/b] verfallen jedoch [b]mangels Geltendmachung[/b] erst mit [b]Ablauf von einem Jahr[/b] (Abschnitt A Punkt 4. Satz 1 der Gehaltsordnung dieses Kollektivvertrags).
3.    Nach der Judikatur (9 ObA 95/99g) sind [b]Unstimmigkeiten[/b] hinsichtlich der [b]Einstufung [/b]nicht nur solche über die [b]Einreihung in die Gehaltstafel, die Beschäftigungsgruppe, das Berufsjahr und das Gehaltsgebiet[/b], sondern auch [b]Unstimmigkeiten [/b]über das sich aufgrund dieser Einreihung ergebende [b]kollektivvertragliche Entgelt[/b].
4.    Erhielt ein Angestellter ein [b]Fixgehalt sowie eine Provision[/b] und ging es dabei um die Höhe des Fixgehalts, das der Auffassung des Angestellten nach [b]zu niedrig[/b] war, aber kam es im Ergebnis durch die [b]Höhe der Provision[/b] zumindest zu keiner [b]unterkollektivvertraglichen Entlohnung[/b], so ging es im Streitfall in Wahrheit um das kollektivvertragliche Entgelt, das mit einer Einstufung verbunden ist, welches nicht durch vertragliche Vereinbarung unterschritten werden darf.
5.    Daher war hier [b]nicht[/b] die [b]sechsmonatige Verfallsfrist[/b], sondern die einjährige Verfallsfrist zur Anwendung zu bringen.

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  Zuverdienst Kinderbetreuungsgeld 2015
Geschrieben von: Barbara - 07.02.2020, 10:49 - Forum: Personalverrechnung, Arbeitsrecht - Antworten (1)

Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen!
Bei folgendem Fall kann man wohl sagen: "Knapp daneben ist auch vorbei" :-(
Eine Klientin bezog bis 3.2.2015 Kinderbetreungsgeld (Zuverdienstgrenze € 16.200,--).
Der ESt-Bescheid weist folgende Werte auf:
Eink. selbst.Arbeit € 735,--
Eink. nicht selbst.Arbeit: € 15.530,--
Werbungskosten, die der AG nicht berücksichtigen konnte: € 418,--
sonst.Werbungskosten ohne Anrechnung Pausch.Betrag € 238,--
Veranlagungsfreibetrag: € 725,--
Gesamtbetrag d. Einkünfte € 14.884,--.
Die BVEB hat nunmehr eine Überschreitung der Zuverdienstgrenze festgestellt (rund € 200,--) und fordert über € 700,-- nach.
Die (abgegrenzten) Einkünft aus selbst. Arbeit im Jänner ergeben einen Gewinn von € 191,-- (-GFB € 166,--).
-Die im Jänner bezahlten Steuerberatungskosten (€ 192,-- )wurden vom Steuerberater als Sonderausgaben geltend gemacht.
-Am 2.2. wurde eine Rechnung über € 90,-- bezahlt, am 4.2. € 250,-- (keine Einnahmen bis 16.2.)
Meine Fragen dahzu: hat jemand eine Idee, ob es doch noch eine Möglichkeit gibt, die Nachzahlung abzuwenden?
Bzw. Werden die Werbungskosten, die der AG nicht berücksichtigen konnte, nicht bei der Berechnung der Zuverdienstgrenze berücksichtigt?
Danke für Eure Kommentierungen im Voraus,
LG Barbara

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  Dürfen Mitarbeiter/innen aus Angst vor dem Coronavirus zu Hause bleiben?
Geschrieben von: WIKU1 - Wilhelm Kurzböck - 07.02.2020, 09:38 - Forum: News & wichtige Infos - Keine Antworten

https://www.derstandard.at/story/2000114...se-bleiben

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