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| Drei WIKU-Live-Webinare im Oktober 2024 (Lohndumping, Gastgewerbe, Aushilfen) |
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Geschrieben von: Wilhelm Kurzböck - 26.09.2024, 18:25 - Forum: News & wichtige Infos
- Keine Antworten
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1. Lohndumping aus Sicht der PV
4.10.2024 von 9 bis 12:30 Uhr
Sie erhalten den einzigen im Augenblick auf aktuellem Stand erhältlichen Lohnverrechnungskommentar zu diesem Thema als Schulungsunterlage
2. Aushilfen, geringfügig Beschäftigte, fallweise Beschäftigte - Teilzeitbeschäftigung
10.10.2024 von 9 bis 12:30 Uhr
Sie erhalten dazu den wohl umfangreichsten Kommentar (mit umfangreicher Beispielsammlung) zum Thema Aushilfen. Bei diesem Webinar werden praktisch alle Aspekte, welche die Lohnverrechnung betreffen, dazu beleuchtet.
3. Personalverrechnung im Gastgewerbe
14.10.2024 von 9 bis 12:30 Uhr
Sie erhalten dazu den einzigen Komplettkommentar zur Personalverrechnung im Gastgewerbe, der ausführlich alle Punkte des neuen KV und Sachverhalte darüber hinaus ausführlich kommentiert als Schulungsunterlage
Informationen über Kosten und Anmeldemöglichkeiten finden Sie hier:
https://www.wikutraining.at/seminar/kalender
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| Behinderten DN kündigen |
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Geschrieben von: Eva Maria - 25.09.2024, 15:45 - Forum: Personalverrechnung, Arbeitsrecht
- Antworten (2)
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Hallo Forumsteilnehmer!
Vielleicht hat jemand Erfahrung damit. Folgender Fall: Ein DN wird als Monteur aufgenommen. Nach einem Jahr erkrankt er an Krebs und ist seit Monaten in Krankenstand. Dazwischen ist er gekommen und hat seinen neuen Behindertenausweis der Firma gebracht. Also eine "normale" DG-Kündigung ist nicht mehr möglich. Einer einvernehmliche Auflösung stimmt er nicht zu. Wir haben keinerlei Erfahrung mit dem Behindertenausschuss, der ja entscheidet ob er gekündigt werden kann oder nicht.
Die Firma kann keinen Ersatzarbeitsplatz zur Verfügung stellen, weil es gibt ja nur 3 Arbeiter und es handelt sich um eine Schlosserei, mit überwiegend schwerer körperlicher Arbeit. Bürotätigkeit ist nicht vorhanden bzw. kann der Arbeiter auch nicht.
Haben wir da eine Chance, dass wir den DN kündigen können.
Danke für eure Erfahrungswerte.
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| Das Progressionsabgeltungsgesetz 2025 aus Sicht der Personalverrechnung |
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Geschrieben von: Wilhelm Kurzböck - 24.09.2024, 21:08 - Forum: News & wichtige Infos
- Keine Antworten
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Letzte Woche wurde spätabends am 18.09.2024 das Progressionsabgeltungsgesetz vom Nationalrat beschlossen.
Es bringt die inflationsbedingten Aufwertungen von steuerlichen Werten (Steuerstufen, Absetzbeträgen, Zuverdienstgrenzen, Freigrenze bei sonstigen Bezügen) sowie die betragliche Aufwertung der steuerlichen Diäten, Nächtigungsgelder und der Kilometergelder.
Eine Auflistung sämtlicher neuer Werte (auch der neuen RGV-Werte) finden Sie im unten verlinkten Dokument.
Zusätzlich schafft das Gesetz Verordnungsermächtigungen an das BMF zur verbindlichen Regelung der Geltendmachung von Werbungskosten bei Benützung des eigenen KFZ sowie des eigenen Fahrrades bei beruflichen Fahrten sowie der beruflichen Nutzung von privat angeschafften Öffitickets.
Schließlich wurde ein neuer "Kinderzuschlag" im EStG 1988 verankert, der aber für die Personalverrechnung ohne Relevanz ist. Dennoch habe ich die Rechtslage mit einem Frage-Antworten-Protokoll dargestellt.
Das Dokument erscheint im Rahmen der WIKU Personal aktuell, Ausgabe Nr. 17/2024 (Mitte Oktober 2024). Mit Ihrem Premium-Passwort für die WPA können Sie das Dokument schon jetzt gerne lesen:
https://wikutraining.at/blog/311
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| Krankenstand JA oder NEIN: |
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Geschrieben von: ERJ - 22.09.2024, 15:48 - Forum: Personalverrechnung, Arbeitsrecht
- Antworten (1)
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Eine Mitarbeiterin aus einem Drittland eröffnet dem Arbeitgeber, dass eine OP ansteht. Aus religiösen Gründen wird diese in ihrem Heimatland durchgeführt.
Arbeitgeber stellt, weil er es vermutlich auch nicht darf, keine weiteren Fragen. Die Mitarbeiterin kommt nach ca. 4 Wochen zurück und bringt eine Bestätigung vom ausländischen Hausarzt. Inhalt: Datum der OP + 3 Wochen Genesungsphase während der sie nicht fliegen soll.
In der Zwischenzeit erfährt der Arbeitgeber eher zufällig, dass es sich um eine Bruststraffung gehandelt hat die vermutlich nicht medizinisch notwendig war. Es ist davon auszugehen, dass die ÖGK die OP nicht bezahlt hat.
Jetzt stellt sich die Frage ob das ein Krankenstand ist oder nicht und auch ob der Arbeitgeber nachfragen darf ob die OP medizinisch (vielleicht auch psychisch) notwendig war.
Besten Dank im Voraus!
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