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  steuerliche Absetzbarkeit?
Geschrieben von: kladi - 27.12.2023, 15:38 - Forum: Diverses - Antworten (1)

Frage: 
Werden in Rechnung gestellte Aufwendungen , die (gewerbe/berufsrechtlich) zu Vorbehaltsaufgaben eines Steuerberaters gehören, wie bspw. Buchhaltung, JA-Abschlussarbeiten, oder Erstellung eines Businessplans ?, steuerlich als betrieblicher Aufwand anerkannt, wenn diese Rechnung von Personen ohne aufrechter Berufsberechtigung oder auch nur mit einschlägiger Berufserfahrung, gestellt wird. Eine eindeutige Regelung findet sich bspw. bei den den Sonderausgaben, wonach solche Ausgaben nur absetzbar sind, wenn sie von dazu befugten Parteienvertreter, wie bspw. Steuerberater) in Rechnung gestellt werden. Gibt es eine genaue Regelung auch für die o.a. Aufwendungen?

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  Karfreitag 2024 als "persönlicher Feiertag" - Mitteilung an den Arbeitgeber noch bis 29.12.2023 möglich
Geschrieben von: Wilhelm Kurzböck - WIKU - 27.12.2023, 13:40 - Forum: News & wichtige Infos - Keine Antworten

Karfreitag 2024 als "persönlicher Feiertag" - Mitteilung an den Arbeitgeber noch bis 29.12.2023 möglich

https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_...2-moeglich

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  Todesfall eines Klienten
Geschrieben von: Manuela - 27.12.2023, 12:01 - Forum: Berufsrecht - Keine Antworten

Liebe Forums-Mitglieder,
ich habe heute die traurige Nachricht erhalten, dass ein Klient von mir verstorben ist.

Kann mir jemand aus seiner Erfahrung sagen, ob ich in so einer Situation auf irgendetwas speziell achten muss?

Er war Einzelunternehmer und der Sohn möchte das Unternehmen übernehmen.

liebe Grüße, Manuela

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  Lohnzahlungsnachweise im Sinne des LSD-BG
Geschrieben von: Wilhelm Kurzböck - WIKU - 27.12.2023, 10:58 - Forum: News & wichtige Infos - Keine Antworten

VwGH vom 07.09.2023, Ra 2021/11/0010
§ 22 Abs. 1 Z 2 LSD-BG

So entschied der VwGH:

1. Wurden von Arbeitnehmern, die von Italien nach Österreich entsandt wurden, Lohnzahlungsbestätigungen unterfertigt, die keine ziffernmäßigen Angaben zum Inhalt hatten und auch keinerlei Angaben darüber enthielten, ob und in welcher Höhe Sonderzahlungen geleistet wurden, sondern lediglich den Hinweis, dass Auszahlungen entsprechend dem Entsendevertrag stattgefunden haben, so lagen keine Lohnzahlungsnachweise im Sinne des § 22 Abs. 1 Z 2 LSD-BG vor.

2. Auch bei Lohnzahlungsnachweisen muss es sich um Belege über die Auszahlung einer ziffernmäßig bestimmten (und nicht nur bestimmbaren) Summe handeln.

3. Wurden diese – wie hier – nicht für Zwecke der Lohnkontrolle bereitgehalten, war deshalb über den italienischen Arbeitgeber eine entsprechende Verwaltungsstrafe zu verhängen.

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  Herausschälen von Zuschlägen nach § 68 Abs. 1 EStG 1988 aus einer Überstundenpauschale im Gastgewerbe
Geschrieben von: Wilhelm Kurzböck - WIKU - 27.12.2023, 10:06 - Forum: News & wichtige Infos - Keine Antworten

Kann man Zuschläge nach § 68 Abs. 1 EStG 1988 aus einer Überstundenpauschale herausrechnen, wenn im Betrieb ein kollektivvertragliches Durchrechnungsmodell zur Anwendung gelangt (hier: Saisondurchrechnung nach den Gastgewerbe-Kollektivverträgen)?

Wann liegen bei einer Durchrechnung überhaupt Überstunden vor?

Im vorliegenden Fall dürfte die Finanzverwaltung einen Tick zu anspruchsvoll gewesen sein, was aber meiner Ansicht nach nur begrenzte Euphorie auslösen sollte.

Die für die Praxis wichtigen Rechtssätze sowie eine Praxisanalyse dieses brandaktuellen Erkenntnisses des VwGH finden Sie im beigelegten Dokument, für welches Sie in diesem Forum eingeloggt sein müssten und das Premium-Passwort der WIKU Personal aktuell benötigen.

Dieser Artikel wird in der Ausgabe Nr. 1/2024 der WIKU Personal aktuell erscheinen (erscheint Mitte Jänner 2024).

Informationen zum Premium-Abo finden Sie hier:

https://wikutraining.at/seitenwiku/info_...emium.html



Angehängte Dateien
.pdf   Herausschälen von qualifizierten Überstundenzuschlägen aus einer Überstundenpauschale im Gastgewerbe.pdf (Größe: 93,31 KB / Downloads: 5)
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  Wünsche des BÖB
Geschrieben von: Hendrich Günter - 23.12.2023, 13:02 - Forum: News & wichtige Infos - Keine Antworten

Liebe Forums-Teilnehmer*innen

Ein arbeitsreiches Jahr neigt sich dem Ende zu. Wir hoffen, wir konnten Sie bei Ihrer beruflichen Tätigkeit gut unterstützen. Genießen Sie ein paar ruhige Tage im Kreise Ihrer Familie und starten Sie Anfang 2024 wieder frisch erholt ins Neue Jahr.

Bitte halten Sie uns auch 2024 die Treue.

Der BÖB wünscht Ihnen ein Frohes Fest und einen guten Rutsch.

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  Ein frohes Weihnachtsfest wünscht Wilhelm Kurzböck (WIKU)
Geschrieben von: Wilhelm Kurzböck - WIKU - 22.12.2023, 18:29 - Forum: News & wichtige Infos - Keine Antworten

Ich wünsche allen ein frohes, friedliches und besinnliches Weihnachtsfest im Kreise Ihrer Liebsten.

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  Mindestlohntarif für in privaten Bildungseinrichtungen beschäftigte Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer mit Gültigkeit ab 1.1.2024
Geschrieben von: Wilhelm Kurzböck - WIKU - 22.12.2023, 18:23 - Forum: News & wichtige Infos - Keine Antworten

Mindestlohntarif für in privaten Bildungseinrichtungen beschäftigte Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer mit Gültigkeit ab 1.1.2024
 
https://www.ris.bka.gv.at/eli/bgbl/II/2023/416/20231222

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  Aufenthaltsrecht, Beschäftigungsmöglichkeit und Krankenversicherung für Vertriebene aus der Ukraine bis 4. März 2025 verlängert
Geschrieben von: Wilhelm Kurzböck - WIKU - 22.12.2023, 15:05 - Forum: News & wichtige Infos - Keine Antworten

Aufenthaltsrecht, Beschäftigungsmöglichkeit und Krankenversicherung für Vertriebene aus der Ukraine bis 4. März 2025 verlängert

"Vertriebene" aus der Ukraine haben ein vorübergehendes Aufenthaltsrecht in Österreich. Dieses Aufenthaltsrecht gilt derzeit zumindest bis 4. März 2025. Dieses Aufenthaltsrecht besteht ab dem Zeitpunkt Ihrer Einreise nach Österreich und wird durch einen „Ausweis für Vertriebene“ dokumentiert.

Somit ist auch eine legale Beschäftigung als Dienstnehmer:in in Österreich bis zum 4. März 2025 möglich, ohne dass separate Dokumente (zB Beschäftigungsbewilligung) oder Meldungen an das AMS benötigt werden.

Auch ohne Beschäftigung sind Vertriebene aus der Ukraine mit Aufenthaltsrecht in Österreich krankenversichert. Dies wurde vom Parlament am 14.12.2023 beschlossen:

https://www.parlament.gv.at/aktuelles/pk...023/pk1400

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  Das Progressionsabgeltungsgesetz 2024 wurde im Bundesgesetzblatt verlautbart
Geschrieben von: Wilhelm Kurzböck - WIKU - 22.12.2023, 13:58 - Forum: News & wichtige Infos - Keine Antworten

Das Progressionsabgeltungsgesetz 2024 wurde im Bundesgesetzblatt verlautbart
 
Das Progressionsabgeltungsgesetz 2024, mittels welchem zum einen die - mittlerweile - veränderlichen steuerlichen Werte ein weiteres Mal per 1.1.2024 angehoben wurden sowie die Freibeträge im § 68 Abs. 1 und 2 EStG 1988 angehoben werden (im Bereich des § 68 Abs. 2 EStG 1988 nur vorübergehend für zwei Jahre; weiters wurde die Zahl der Überstunden angehoben, für welche die Überstundenzuschläge frei bleiben können), wurde nunmehr im Bundesgesetzblatt verlautbart.
 
https://www.ris.bka.gv.at/eli/bgbl/I/2023/153/20231222

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