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| Gewerbliche Vermietung |
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Geschrieben von: Sandra Nindl - 14.07.2023, 13:50 - Forum: Steuern
- Antworten (1)
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Liebe Kollegen!
Ich hätte da bitte eine Frage wegen der gewerblichen Vermietung.
Ein Klient von mir hat derzeit Einkünfte aus V+V. Er hat 3 Appartements im eigenen Haus wo insgesamt 8 Betten sind.
Jetzt würder er aber dann gerne auf die gewerbliche Vermietung umstellen, da er das Auto mitreinnehmen will und in nächster Zukunft eventuell auch eine Reinigungskraft anmelden will.
In 2 bis 5 Jahren wird er sowieso über die 10 Betten kommen.
Hat da jemand von Euch schon Erfahrung ob es möglich ist es so einfach umzustellen?
Danke für Eure Hilfe.
Schöne Grüße
Sandra
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| Kooperations- Übernahmepartner gesucht Vorarlberg oder österreichweit |
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Geschrieben von: erich - 14.07.2023, 11:35 - Forum: Kauf / Verkauf
- Antworten (1)
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Ich betreibe eine Steuerberatungskanzlei mit 5 Mitarbeitern (1 VZ, 4 TZ) in Vorarlberg.
Ich suche einen Bilanzbuchhalter/Steuerberater/Buchhalter, der das operative Geschäft übernehmen/führen möchte.
Ich selber bleibe (muss aber nicht) erhalten - konzentriere mich aber auf die reine Beratung und andere Geschäftsführungsaufgaben bei Beteiligungen.
Ich freue mich auf Rückmeldungen! Für alle Kooperationsformen und Ideen offen.
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| Abrechnung offener Zeitschulden |
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Geschrieben von: Wilhelm Kurzböck - WIKU - 12.07.2023, 16:29 - Forum: News & wichtige Infos
- Keine Antworten
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Quelle: Magazin DGservice Nr. 2/2023
Frage:
Das Dienstverhältnis eines Mitarbeiters wird mit Monatsende aufgelöst. Im Beendigungszeitpunkt bestehen Minusstunden, die vom Mitarbeiter selbst verursacht wurden (er blieb unentschuldigt von der Arbeit fern). Wie sind derartige Zeitschulden korrekt abzurechnen?
Antwort:
Wenn es arbeitsrechtlich zulässig ist, eine Rückverrechnung des Entgeltes durchzuführen, wirkt sich dies auf die Beitragsgrundlage aus. Durch eine Aufrollung ist das verminderte Entgelt jenen Beitragszeiträumen zuzuordnen, in denen die Minusstunden entstanden sind. Dabei sind die Beitragssätze und die Höchstbeitragsgrundlage jenes Beitragszeitraumes zu berücksichtigen, für den die Aufrollung erfolgt.
Hinweis:
Im Falle einer Aufrollung übermitteln Sie uns bitte für den betroffenen Beitragszeitraum eine Storno-mBGM und erstatten eine neue mBGM.
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| Feiertagsentgelt bei Weitergewährung eines Sachbezuges |
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Geschrieben von: Wilhelm Kurzböck - WIKU - 12.07.2023, 16:23 - Forum: News & wichtige Infos
- Keine Antworten
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Feiertagsentgelt bei Weitergewährung eines Sachbezuges
Quelle: Magazin DGservice Nr. 2/Juni 2023
Frage:
Eine Mitarbeiterin befindet sich im Krankenstand und ihr Entgeltfortzahlungsanspruch ist bereits ausgeschöpft. Ein Sachbezug PKW wird ihr weiterhin gewährt. Besteht durch die Gewährung des Sachbezuges ein Anspruch auf Feiertagsentgelt?
Antwort:
In Zeiträumen, in denen kein Entgeltfortzahlungsanspruch gegenüber der Dienstgeberin bzw. dem Dienstgeber mehr besteht – weil dieser bereits ausgeschöpft ist –, ist auch kein Feiertagsentgelt abzurechnen. Daran ändert sich auch nichts, wenn ein Sachbezug weiter gewährt wird.
Hinweis:
Werden während eines Krankenstandes ausschließlich Sachbezüge gewährt, besteht für diese Sachbezüge keine Beitragspflicht.
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| Bestellung von verantwortlich Beauftragten bei Kraftverkehrsunternehmen für Arbeits-, Lenkzeit und Ruhezeitenzwecke verstößt gegen Unionsrecht |
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Geschrieben von: Wilhelm Kurzböck - WIKU - 12.07.2023, 15:21 - Forum: News & wichtige Infos
- Keine Antworten
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EuGH 11.05.2023, C-155/22
§ 9 Abs. 2 VStG letzter Satz
VO 1079/2009
So entschied der EuGH:
1. Bestellte ein österreichisches Transportunternehmen, das im grenzüberschreitenden Güterverkehr tätig ist, eine Dienstnehmerin zur verantwortlich Beauftragten (§ 9 Abs. 2 VStG) für Zwecke der Einhaltung der Vorschriften des Unionsrechts über die Lenk- und Ruhezeiten der Fahrer, wurde das Unionsrecht verletzt, weil diese Bestellung nach dem österreichischen Recht im Ergebnis verhindert, dass die Gesetzesverstöße bei der Beurteilung der Zuverlässigkeit des Unternehmens bzw. des Betriebsleiters berücksichtigt werden.
2. Anders formuliert: da die Bestellung eines verantwortlich Beauftragten nach österreichischer Rechtslage nicht dazu führt, dass dessen Verhalten (dessen Verstöße gegen das Unionsrecht, wenn zB Lenkzeiten überschritten und Ruhezeiten von Lenkern unterschritten werden) bei der Beurteilung der Zuverlässigkeit des Unternehmens (das zB auch den Entzug der Betriebserlaubnis zur Folge haben könnte) berücksichtigt wird, verstößt § 9 Abs. 2 letzter Satz VStG insoweit gegen das Unionsrecht.
Anmerkung:
Das Prinzip der (einvernehmlichen) Bestellung eines Sündenbocks samt Reinwaschung der eigenen Sünden funktioniert hier - nach Ansicht des EuGH - nicht.
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