| Hallo, Gast |
Sie müssen sich registrieren bevor Sie auf unserer Seite Beiträge schreiben können.
|
| Benutzer Online |
Momentan sind 85 Benutzer online » 0 Mitglieder » 82 Gäste Baidu, Bing, Google
|
|
|
| KV Gastronomie |
|
Geschrieben von: Jeanny - 16.06.2025, 20:13 - Forum: Personalverrechnung, Arbeitsrecht
- Keine Antworten
|
 |
Bitte um Mithilfe. Dienstnehmer in der Gastronomie arbeiten üblicherweise auch am Feiertag (ist deren Naz) wenn der DN am Feiertag Überstunden leistet sind diese Zuschläge nach §68/1 steuerfrei, weil dahinter der Feiertag "steckt" oder sehen wir es falsch
Viele Dank und liebe Grüße
Jeanny
|
|
|
| Soziales Sicherheitsabkommen mit der Mongolei "ante portas" |
|
Geschrieben von: Wilhelm Kurzböck - 16.06.2025, 18:32 - Forum: News & wichtige Infos
- Keine Antworten
|
 |
Entsendungen in Drittstaaten sind gerade aus sozialversicherungsrechtlicher Sicht immer besonders heikel, weil das Territorialitätsprinzip für sich alleine dafür sorgen kann, dass man am Ende (im "worst case") zweimal Beiträge zahlt (einmal in Österreich und dann auch einmal im Tätigkeitsland).
Mit der Mongolei strebt man ein "Soziales Sicherheitsabkommen" (SoSi-Abkommen) an, dessen Inkrafttretensdatum noch aussteht.
Geplant ist, dass im Falle von Entsendungen die Versicherung im Entsendland für die Dauer von maximal 60 Monaten weiterbesteht.
Das Abkommen findet – wie viele andere Abkommen auch – keine Anwendung auf Krankenleistungen, sondern gilt im Leistungsbereich nur in Bezug auf Pensionen (Zusammenrechnung von Versicherungszeiten).
Aus diesem Grund empfiehlt sich bei Entsendungen daher auch hier weiterhin, eine private Krankenversicherung abzuschließen, da die Krankheitskosten vom Arbeitgeber zu übernehmen sind.
Im Übrigen sind die bereits vor längerer Zeit abgeschlossenen SV-Abkommen mit Brasilien und Japan sind noch immer nicht anwendbar.
Zur Regierungsvorlage dieses Abkommens geht es hier:
https://tinyurl.com/ynsab46a
|
|
|
| RC an Holding ohne UID Nummer? |
|
Geschrieben von: Muck Manuela - 04.06.2025, 08:25 - Forum: Buchhaltung, Bilanzierung
- Antworten (2)
|
 |
Guten Morgen liebes BÖB Forum,
ich bräuchte eure Meinung dazu
eine österreichische Holding hat eine Honorarnote von einem deutschen Notar mit deutscher Umsatzsteuer (19%) erhalten.
Folgende Informationen dazu:
1) Die AT Holding hält "nur" Beteiligungen und ist nicht unternehmerisch tätig. Sie hat auch keine UID Nummer.
2) Die Kaufvertragsunterzeichnung fand beim deutschen Notar vor Ort statt = Tätigkeitsort = eine Dienstleistung, die unter das RC System fällt.
Ich bin mir nicht sicher, ob die Rechnung mit 19% richtig ausgestellt wurde.
Das RC System ist ja ohne UID Nummer nicht möglich, da keine Steuerschuld übertragen werden kann. Müsste hier nicht nach österreichischem Recht verustet werden (20%)? Der Notar muss sich dann in AT steuerlich registrieren?
Danke für euer Feedback
MM
|
|
|
| Kollektivvertrag Gastronomie |
|
Geschrieben von: berni9 - 04.06.2025, 07:26 - Forum: Personalverrechnung, Arbeitsrecht
- Antworten (1)
|
 |
Guten Tag,
ein Arbeitgeber stellt dem Dienstnehmer (KV Gastronomie) eine arbeitsnahe Unterkunft (unter 30m²) zur Verfügung. (Hauptwohnsitz des DN ist nicht diese Unterkunft)
Da dieser DN diese Unterkunft auch während der Betriebsurlaube und freien Arbeitstagen nutzt, möchte der DG mit dem DN (für div. Kosten: Strom...) einen Abzug über die Lohnverrechnung vereinbaren.
meine Frage: ist es möglich, dass man den kollektivvertraglichen Mindestlohn um zb 50,00/Monat reduziert und diesen Betrag als geldwerten Vorteil der SV und LST unterzieht?
danke für eine Auskunft
Bernadette
|
|
|
|