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| Sonderzahlungsaufschlag bei Wiedereingliederungsgeld |
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Geschrieben von: Wilhelm Kurzböck - 27.05.2025, 10:47 - Forum: News & wichtige Infos
- Keine Antworten
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Sachverhalt:
Mit einem Arbeitnehmer wurde im Anschluss an einen langen Krankenstand eine Wiedereingliederungsteilzeit vereinbart.
Der anzuwendende Kollektivvertrag untersagt für die Dauer eines (entgeltsverkürzten) Krankenstandes die Kürzung der Sonderzahlungen.
Zur Wiedereingliederungsteilzeit regelt er in puncto Sonderzahlungen nichts.
Strittig war, ob die ÖGK den Sonderzahlungsaufschlag (17 %) beim Krankengeld und beim Wiedereingliederungsgeld zu leisten hatte.
So entschied der OGH:
Lesen Sie mehr dazu im nachstehend verlinkten Artikel des WIKU Premium-Blogs:
https://www.wikutraining.at/blog/793
Informationen zum Premium-Abo (samt Bestellmöglichkeiten) finden Sie hier:
https://www.wikutraining.at/wiku-persona...bo-premium
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| A1 Bescheinigung - Beantragung |
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Geschrieben von: Nina_ - 27.05.2025, 10:39 - Forum: Personalverrechnung, Arbeitsrecht
- Antworten (3)
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Guten Tag,
unser Unternehmen hat Kunden und Niederlassungen in verschiedenen Ländern, die von unseren Mitarbeitern oftmals auch spontan aufgesucht werden müssen. Dafür möchten wir die notwendigen A1-Bescheinigungen pauschal für 2 Jahre und alle Länder, in die sich wahrscheinlich Reisen ergeben werden, beantragen.
Spricht etwas gegen diese Vorgehensweise?
Danke vorab für eure Expertise!
Beste Grüße,
Nina
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| Rückforderung einer gewährten Provision wegen rechtsgrundlosen Rücktritts von Kunden seines Arbeitgebers |
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Geschrieben von: Wilhelm Kurzböck - 26.05.2025, 15:35 - Forum: News & wichtige Infos
- Keine Antworten
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Sachverhalt:
Ein Arbeitgeber verklagte seinen ehemaligen Arbeitnehmer, da sich dieser weigerte, ihm eine Provision zurückzuzahlen.
Nachdem die Zahlung (Vermittlungsprovision) der Kunden nach einem vom Arbeitnehmer vermittelten Geschäft beim Arbeitgeber eingelangt war, erhielt er vom Arbeitgeber vereinbarungsgemäß seinen Provisionsanteil.
In weiterer Folge traten die Käufer vom Kaufpreis - allerdings ohne Rechtsgrund - zurück und der Arbeitgeber erstattete freiwillig die komplette Provision zurück und verlangte vom Arbeitnehmer dessen Anteil zurück.
Der Arbeitnehmer weigerte sich zur Rückzahlung. Deshalb landete der Fall vor Gericht und schließlich vor dem OGH.
So entschied der OGH:
Erfahren Sie dazu mehr im nachstehend verlinkten Beitrag des WIKU Premium-Blogs:
https://www.wikutraining.at/blog/791
Für das Lesen des Artikels benötigen Sie das Passwort für das Premium-Abo der WIKU Personal aktuell.
Informationen und Bestellmöglichkeiten dazu finden Sie hier:
https://www.wikutraining.at/wiku-persona...bo-premium
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| Konzerninterne Inbound-Entsendung von deutschen Arbeitnehmern als Mitglieder eines „Opening Teams“ – (keine) Ausnahme nach dem LSD-BG? |
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Geschrieben von: Wilhelm Kurzböck - 22.05.2025, 07:43 - Forum: News & wichtige Infos
- Keine Antworten
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Konzerninterne Inbound-Entsendung von deutschen Arbeitnehmern als Mitglieder eines „Opening Teams“ – (keine) Ausnahme nach dem LSD-BG?
Sachverhalt:
Die Finanzbehörde (Amt für Betrugsbekämpfung, vulgo „Finanzpolizei“) machte bei einem Kontrollbesuch einen „dicken Fang“. Sie stieß nämlich auf einer „Baustelle“ auf insgesamt 7 Mitglieder eines sogenannten „Opening Teams“, die von einer deutschen Firma nach Österreich entsandt wurden.
Bei einem „Opening Team“ handelt es sich im Wesentlichen um Mitarbeiter eines Unternehmens, welche dafür sorgen, dass in einem neu eröffneten Geschäft (hier: neu gebaut und kurz vor der Eröffnung, daher der Ausdruck „Baustelle“) eines internationalen Handelskonzerns, die nach einem vorgegebenen Ablaufplan dafür sorgen, dass das Erscheinungsbild der Niederlassung bzw. Filiale dem entspricht, wie sich der Konzern das vorstellt (die Anordnung und das Auffüllen der Produkte, Anordnung von Einkaufswägen etc.). Dabei werden auch die neuen Mitarbeiter der (hier: österreichischen Filiale) in Bezug auf diese Themen geschult.
Die Lohnunterlagen nach § 22 Abs. 1 LSD-BG sowie das Sozialversicherungsformular A1 lagen vor Ort nicht auf bzw. waren nicht elektronisch vor Ort zugänglich.
Der deutsche Arbeitgeber berief sich jedoch auf die Anwendung die Ausnahmeregelung des § 1 Abs. 6 LSD-BG, derzufolge die Regelungen des LSD-BG nicht zur Anwendung gelangen würden.
Im Verfahren vor dem Landesverwaltungsgericht sowie in weiterer Folge vor dem Verwaltungsgerichtshof ging es um die Frage, ob die Ausnahmeregelung tatsächlich zur Anwendung gelangen würde.
So entschied der Verwaltungsgerichtshof:
Lesen Sie mehr dazu im nachstehend verlinkten Beitrag des WIKU Premium-Blogs:
https://www.wikutraining.at/blog/788
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