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| Taxiunternehmen kauft PKW <5 Jahre von Autohändler |
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Geschrieben von: Alexandra A. - 15.07.2026, 08:07 - Forum: Steuern
- Antworten (1)
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Liebe KollegInnen,
hätte folgende Frage: Mein Klient ein Taxiunternehmen kauf von einem Autohändler einen Gebrauchtwagen für sein Unternehmen (unter 5 Jahren) mit der Absicht dieses als Taxi zu benützen. Der Autohändler stellt ihm eine Rechnung in Höhe von € 20.000,00 mit dem Satz "Differenzbesteuert gem.§ 24 USTG". Wie würdet ihr in diesem Fall vorgehen? Zumindest auf die Gewinnspanne (VKP-EKP) muss doch die VST angegeben werden. - Oder interpretiere ich das falsch? Vielen Dank!
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| Erfahrung mit Odoo |
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Geschrieben von: BH4U - 14.07.2026, 18:34 - Forum: News & wichtige Infos
- Keine Antworten
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Liebe Kolleg*innen!
Ich überlege derzeit das Buchhaltungstool Odoo zu implementieren.
Hat jemand Erfahrung mit diesem Tool? Bin für eure Informationen dankbar.
Liebe Grüße an die Runde!
Heribert
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| Verlustersatz und Härtefallfonds |
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Geschrieben von: chr2 - 14.07.2026, 13:48 - Forum: Buchhaltung, Bilanzierung
- Keine Antworten
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Hallo Kollegen!
Hat jemand Erfahrung mit der Konstellation Verlustersatz und Härtefallfonds bei den Coronahilfen?
Ich habe bei einem Einzelunternehmen den Verlustersatz für die Monate 1-3/2021 gemacht .
Lt. BP Prüfung muss hier die Zahlungen von dem Härtefallfond mitberücksichtigt werden.
Habt Ihr schon solche Prüfungen gehabt ?
Wurden hier auch der Zlg von Härtefallfond berücksichtigt.
Denn bei einer GmbH oder OG, wo die GF beantragt haben werden diese nicht berücksichtigt.
Vielleicht kann mir jemand seine Erfahrung dazu schreiben.
Danke
Schöne Grüße
Christa Pail
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| Dropshipping |
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Geschrieben von: Manuela - 09.07.2026, 21:45 - Forum: Steuern
- Keine Antworten
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Liebe Forum-Teilnehmer,
gibt es hier jemanden, der sich mit Dropshipping auskennt?
Sind Umsätze bei diesem Modell via EU-OSS oder IOSS zu melden?
Österr. Unternehmer verkauft via Plattform (ansässig im EU-Raum) Waren an Endverbraucher.
Die Waren selbst bezieht der österr. Unternehmer über Aliexpress und lässt sie direkt an die Endverbraucher schicken. Die Waren kommen mit hoher Wahrscheinlichkeit aus Nicht-EU-Ländern (ziemlich wahrscheinlich aus China).
Kommt es hier nicht zu einer Doppelmeldung?
Aliexpress wird die Umsätze vermutlich via IOSS im Empfängerland melden.
Der österreichische Unternehmer meldet seine Umsätze ebenfalls im Empfängerland.
Irgendwie kommt mir das komisch vor oder habe ich da einen Knopf im Kopf?
Und wie hat die umsatzsteuerliche Behandlung zu erfolgen?
Aliexpress stellt die Rechnungen brutto aus, mit dem Hinweis über die Höhe der enthaltenen Umsatzsteuer (richtet sich nach dem USt-Satz im Empfängerland - also beim Endverbraucher).
Der österr. Unternehmer stellt die Rechnungen an den Endverbraucher mit der USt des Empfängerlandes aus.
Der Endverbraucher zahlt an den österr. Unternehmer.
Der österr. Unternehmer zahlt an Aliexpress.
Kann sich der österr. Unternehmer die bezahlte Umsatzsteuer zurückholen? Wenn ja, wie? Über die Vorsteuererstattung oder muss sich der österr. Unternehmer überhaupt in allen Ländern, in denen er Endverbraucher beliefern lässt, umsatzsteuerlich registrieren?
Ich wäre dankbar, wenn mir hier jemand Auskunft für die buchhalterische Umsetzung geben kann. Auch über Literaturempfehlungen wäre ich dankbar.
lG, Manuela
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