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| Gefahrenzulage Zahnarzt |
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Geschrieben von: Irene - 26.04.2023, 10:45 - Forum: Personalverrechnung, Arbeitsrecht
- Antworten (4)
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Liebe Forumsteilnehmer!
Hat eine freigestellte Zahnarztassisentin weiterhin Anspruch auf die Gefahrenzulage gem. KV?
Wenn ja, ist diese für den Zeitraum der Freistellung pflichtig abzurechnen, oder?
Aus dem KV:
§ 21
Gefahrenzulage
1. Angestellte, die in Ausübung ihrer Tätigkeit mit Blut, Sputum, kariösen und putriden Massen, Amalgam, all dies auch innerhalb des Spraynebels (Tröpfcheninfektion) oder Zahnersatz aus dem Mund des Patienten in Berührung kommen, erhalten ab 1.6. 2022 eine monatliche Zulage in Höhe von € 131,-.
2. Diese Zulage wird zu den kollektivvertraglichen Gehaltssätzen gem. § 18 a), b) oder c) gewährt.
3. Teilzeitbeschäftigte erhalten den aliquoten Anteil dieser Zulage entsprechend der geleisteten Arbeitszeit.
4. Gemäß den Bestimmungen des Einkommensteuergesetzes 1988 sind die Zulagen steuerfrei zu behandeln.
Danke!
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| Kaution bei Vermietung an Privatpersonen |
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Geschrieben von: Maria - 25.04.2023, 19:37 - Forum: Buchhaltung, Bilanzierung
- Antworten (1)
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Habe eine Frage zu Kautionen und UST.
Klient vermietet Garagen an Privatpersonen und behält zwei Monatsmieten Kaution (inkl. 20% Ust) in der Höhe von 228,-- ein. Der Mieter erhält eine Rechnung mit ausgewiesener USt von 38,--.
Da es sich (noch) nicht um ein Entgelt für eine Leistung handelt würde ich diese auf sonstige Verbindlichkeiten buchen und keine Ust abführen.
Ich bin mir aber nun nicht sicher ob laut Rechnungslegung die 20% Ust doch an das Finanzamt abzuführen sind.
Wer kann mir diesbezüglich weiterhelfen
Vielen Dank vorab.
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| Viel Theater um Kettendienstverträge in der Theaterwelt |
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Geschrieben von: Wilhelm Kurzböck - WIKU - 25.04.2023, 17:12 - Forum: News & wichtige Infos
- Keine Antworten
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Kettendienstverträge sind in Arbeitsverhältnissen im Bereich des "Theaterarbeitsgesetzes" (TAG) nicht nur üblich, sondern sogar gesetzlich vorgesehen bzw. geregelt.
Nun stellte sich binnen kürzester Zeit vor dem OGH die Frage, wie sich dies mit den Regelungen der "Befristungs-Richtlinie" der EU bzw. der österreichischen Regelung des § 879 ABGB verhält. Nach letzter Bestimmung sind Kettendienstverträge ja von Sittenwidrigkeit bedroht, wenn nicht besondere Umstände eine Rechtfertigung ergeben würden.
Konkret ging es um eine Befristungskette, die über 12 Jahre hindurch lief und im Zuge welcher jedes einzelne (befristete) Arbeitsverhältnis insgesamt 12 Monate andauern sollte. Es kam somit also insgesamt zu 11 Verlängerungen.
Die finale "Nichtverlängerungserklärung" durch den Arbeitgeber erzürnte eine Tänzerin derart, dass sie auch den Rechtsweg vor den OGH beschritt und dabei auch ein Vorabentscheidungsersuchen zur Vorlage an den EuGH beim OGH anregte.
Wie die Sache ausging bzw. wie die Rechtslage zu diesen Kettendienstverträgen nun tatsächlich aussieht, erfahren Sie in WPA 9-10/2023 (erscheint Ende Mai 2023).
Informationen zum Premium-Abo der WPA (WIKU-Personal aktuell), meinen digitalen LV-Magazin, finden Sie hier:
http://wikutraining.at/seitenwiku/info_w...emium.html
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| Freie Station Landwirtschaft |
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Geschrieben von: BERNI - 25.04.2023, 08:18 - Forum: Personalverrechnung, Arbeitsrecht
- Antworten (1)
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Ein Dienstnehmer (KV Land- und Forstwirtschaft) ist im (Haushalt) des Landwirtes aufgenommen.
Für die arbeitsplatznahe Unterkunft (Burschenzimmer) braucht kein Sachbezug gerechnet werden. Jedoch erhält der Dienstnehmer volle Verpflegung.
Laut telef. Auskunft der Landeslandwirtschaftskammer kann man den KV-Mindestlohn aufsplitten in Bruttolohn (KV-Mindest minus 156,96) und in Sachbezug 156,96.
kann diese Auskunft stimmen? Danke
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