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| ELDA-Datensatz zu L 19 - neueste Informationen |
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Geschrieben von: Wilhelm Kurzböck - WIKU - 25.01.2023, 19:44 - Forum: News & wichtige Infos
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ELDA-Datensatz zu L 19 - neueste Informationen
Zur Frage, wann denn das neue L 19 (Mitteilung über pauschale Reiseaufwandsentschädigungen für Sportler:innen, Schieds-/Kampfrichter:innen und Sportbetreuer:innen) im Rahmen der ELDA-Datensätze für Softwarehersteller verfügbar sein wird, konnte ich durch Recherche die Rückmeldung erlangen, dass der Termin noch nicht fixiert wäre, aber man dennoch von ELDA aus in Bälde damit rechne.
Die Finanzverwaltung plant zudem eine großangelegte Informationskampagne für betroffene Vereine.
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| Entgeltfortzahlung LAP |
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Geschrieben von: wito75 - 25.01.2023, 11:31 - Forum: Personalverrechnung, Arbeitsrecht
- Antworten (1)
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Hallo,
laut WKO ist dem Lehrling für die erforderliche Zeit der Lehrabschlussprüfung unter Fortzahlung der Bezüge freizugeben.
Gilt das nur für die 1. Prüfung oder auch für Wiederholungsprüfungen. Leider bekommt man hier von der WKO verschiedene Auskünfte!
Vielen Dank!!
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| Gleitende Arbeitszeit: kleine oder große Pendlerpauschale |
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Geschrieben von: Wilhelm Kurzböck - WIKU - 24.01.2023, 20:08 - Forum: News & wichtige Infos
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Gleitende Arbeitszeit: kleine oder große Pendlerpauschale
BFG vom 28.11.2022, RV/5100269/2022
§ 16 Abs. 1 Z 6 EStG 1988
So entschied das Bundesfinanzgericht:
1. Gemäß § 1 Abs. 4 der Pendlerverordnung ist bei flexiblen Arbeitszeitmodellen (beispielsweise gleitender Arbeitszeit), der Ermittlung der Entfernung ein Arbeitsbeginn und ein Arbeitsende zu Grunde zu legen, das den überwiegenden tatsächlichen Arbeitszeiten im Kalenderjahr entspricht.
2. Im hier zu entscheidenden Fall ergab die Berechnung durch den Pendlerrechner, dass bei einem Arbeitsbeginn bis 06:27 Uhr morgens oder einem Arbeitsende zwischen 18:08 Uhr und 18:24 Uhr die Benützung des Massenbeförderungsmittels aufgrund der Fahrzeit mit dem Massenbeförderungsmittel oder aufgrund der Tatsache, dass kein Massenbeförderungsmittel verkehrt, unzumutbar war und das große Pendlerpauschale für eine Wegstrecke von mehr als 20 km bis 40 km zustand.
3. Bei einem Arbeitsbeginn ab 06:28 Uhr am Morgen und einem Arbeitsende bis 18:07 Uhr und ab 18:25 Uhr ergab die Berechnung des Pendlerrechners, dass die Benützung von öffentlichen Verkehrsmitteln auf der überwiegenden Strecke möglich und zumutbar war und das Pendlerpauschale € 696,00 jährlich und € 58,00 pro Monat betrug.
4. Die weit überwiegenden tatsächlichen Arbeitszeiten des Steuerpflichtigen lagen im Kalenderjahr 2020 ab 06:28 Uhr am Morgen und vor 18:08 Uhr bzw. nach 18:24 Uhr am Abend.
5. Somit war ihm aber die Benützung von öffentlichen Verkehrsmitteln auf der überwiegenden Strecke möglich und zumutbar und stand das Pendlerpauschale lediglich iHv € 58,00 pro Monat zu.
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| BUAK-Direktabrechnung contra DB-Absenkung 2023 und 2024 |
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Geschrieben von: Wilhelm Kurzböck - WIKU - 24.01.2023, 19:43 - Forum: News & wichtige Infos
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BUAK-Direktabrechnung contra DB-Absenkung 2023 und 2024
Vor kurzem habe ich darüber berichtet, dass es in Verbindung mit der DB-Absenkung (leider) im Rahmen der BUAK-Direktverrechnung unerwartete Probleme für die Jahre 2023 und 2024 gibt.
Während es offiziell möglich ist, die DB-Absenkung durch einen einfachen Aktenvermerk für die Jahre 2023 und 2024 in Anspruch zu nehmen, kann die BUAK mit dem "internen Aktenvermerk" leider nicht viel anfangen. Daher wird es dort für die Jahre 2023 und 2024 zur Anwendung der DB-Höhe im Ausmaß von 3,9 % kommen. Das führt, weil die DB-Absenkung ja dennoch "greift", zum Vorliegen eines "Guthabens", über das man verfügen kann, was aber nichtsdestotrotz einen unangenehmen Bürokratieaufwand auslöst.
Ab 2025 hört sich diese Differenzierung dann auf, wenn die "lohngestaltende Vorschrift" keine zwingende Voraussetzung mehr darstellt.
Die Alternative könnte lauten: "Umstellung auf Treuhandkonten-Verwaltung".
Zusätzlich werde ich anregen, dass man in den "baurelevanten" Kollektivverträgen die DB-Absenkung im Zuge der nächsten Abschlüsse berücksichtigt.
Ich werde Sie auf dem Laufenden halten.
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| Abgabenfreie Teuerungsprämie und Kombilohn - ein (teurer) Widerspruch? |
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Geschrieben von: Wilhelm Kurzböck - WIKU - 24.01.2023, 19:14 - Forum: News & wichtige Infos
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Abgabenfreie Teuerungsprämie und Kombilohn - ein (teurer) Widerspruch?
Ich habe vor kurzem mit AMS und BMA die Frage erörtert, ob jemand, bei dem die Kombilohnregelung zur Anwendung gelangt, eine abgabenfreie Teuerungsprämie ohne teure Folgewirkungen erhalten darf.
Meine Rechtsansicht, dass es hier überhaupt keine Probleme gibt, wurden vollinhaltlich bestätigt und darf ich an dieser Stelle auch entsprechend mit allen Interessierten teilen.
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