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  Brutto-Netto-Tabelle Angestellte und Arbeiter 2023
Geschrieben von: Wilhelm Kurzböck - WIKU - 26.01.2023, 18:44 - Forum: News & wichtige Infos - Keine Antworten

Bru
Die Tabelle bietet für das Jahr 2023 einen Brutto-/Netto-Lohn-Vergleich für Angestellte und Arbeiter mit Dienstgeberaufwand insgesamt:

https://www.wko.at/service/arbeitsrecht-...-2023.html

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  Handel KV Angestellte Erhöhung
Geschrieben von: nemausus - 26.01.2023, 16:02 - Forum: Personalverrechnung, Arbeitsrecht - Antworten (4)

Hallo PV-Profis, 

ich habe einen ziemlichen Knoten im Kopf. 
Erhöhung für die KV Handel Angestellten:  Erhöhungsbeiträge Gehaltstafeln 2022 zu Gehaltstafeln 2023 für Angestellte im Handel (wko.at)

1. Es ist wie folgt angeführt"2.  Die sich aus der Berechnung ergebenden kollektivvertraglichen Mindestgehälter werden auf ganze Euro aufgerundet."
Wenn ich eine TZ-Kraft berechne (geringfügig) und das Gehalt dementsprechend aliqutoiere, muss ich dann das sich ergebene Gehalt auch auf ganze Euro runden? Nein oder? 

2. Außerdem hatte die DN im letzten Jahr eine Überzahlung von EUR 1,24 auf den KV-Mindestgehalt (der DG wollte eine "schöne Zahl" im Dienstvertrag) - heuer berechne ich einfach das neue KV-Mindestgehalt und addiere die EUR 1,24 da im Punkt 4 angegeben ist "Die am 31.12.2022 bestehenden Überzahlungen werden in euromäßiger Höhe (centgenau) aufrechterhalten."

Vielen lieben herzlichen Dank für die Unterstützung! Angel

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  Novelle zur Sicherung von Pflegezuschüssen
Geschrieben von: Wilhelm Kurzböck - WIKU - 26.01.2023, 09:56 - Forum: News & wichtige Infos - Keine Antworten

Novelle sichert österreichweit einheitliche Vorgaben für Gehaltszuschüsse in der Pflege | Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz (BMSGPK), 25.01.2023 (ots.at)

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  AuslBG: Ein bereits laufender Geschäftsbetrieb eines Arbeitgebers ist keine Voraussetzung für die Erteilung einer Rot-Weiß-Rot-Karte für eine Schlüsselarbeitskraft
Geschrieben von: Wilhelm Kurzböck - WIKU - 25.01.2023, 20:30 - Forum: News & wichtige Infos - Keine Antworten

AuslBG: Ein bereits laufender Geschäftsbetrieb eines Arbeitgebers ist keine Voraussetzung für die Erteilung einer Rot-Weiß-Rot-Karte für eine Schlüsselarbeitskraft

Österreichischer Verwaltungsgerichtshof - AuslBG: Ein bereits laufender Geschäftsbetrieb eines Arbeitgebers ist keine Voraussetzung für die Erteilung einer Rot-Weiß-Rot-Karte für eine Schlüsselarbeitskraft (vwgh.gv.at)

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  Hinweisgeber:innen-Schutzgesetz - grünes Licht durch Sozialausschuss
Geschrieben von: Wilhelm Kurzböck - WIKU - 25.01.2023, 20:04 - Forum: News & wichtige Infos - Keine Antworten

https://www.parlament.gv.at/aktuelles/pk...023/pk0065

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  ELDA-Datensatz zu L 19 - neueste Informationen
Geschrieben von: Wilhelm Kurzböck - WIKU - 25.01.2023, 19:44 - Forum: News & wichtige Infos - Keine Antworten

ELDA-Datensatz zu L 19 - neueste Informationen

Zur Frage, wann denn das neue L 19 (Mitteilung über pauschale Reiseaufwandsentschädigungen für Sportler:innen, Schieds-/Kampfrichter:innen und Sportbetreuer:innen) im Rahmen der ELDA-Datensätze für Softwarehersteller verfügbar sein wird, konnte ich durch Recherche die Rückmeldung erlangen, dass der Termin noch nicht fixiert wäre, aber man dennoch von ELDA aus in Bälde damit rechne.

Die Finanzverwaltung plant zudem eine großangelegte Informationskampagne für betroffene Vereine.

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  Entgeltfortzahlung LAP
Geschrieben von: wito75 - 25.01.2023, 11:31 - Forum: Personalverrechnung, Arbeitsrecht - Antworten (1)

Hallo,
laut WKO ist dem Lehrling für die erforderliche Zeit der Lehrabschlussprüfung unter Fortzahlung der Bezüge freizugeben.
Gilt das nur für die 1. Prüfung oder auch für Wiederholungsprüfungen. Leider bekommt man hier von der WKO verschiedene Auskünfte!
Vielen Dank!!

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  Gleitende Arbeitszeit: kleine oder große Pendlerpauschale
Geschrieben von: Wilhelm Kurzböck - WIKU - 24.01.2023, 20:08 - Forum: News & wichtige Infos - Keine Antworten

Gleitende Arbeitszeit: kleine oder große Pendlerpauschale


BFG vom 28.11.2022, RV/5100269/2022

§ 16 Abs. 1 Z 6 EStG 1988


So entschied das Bundesfinanzgericht:

1. Gemäß § 1 Abs. 4 der Pendlerverordnung ist bei flexiblen Arbeitszeitmodellen (beispielsweise gleitender Arbeitszeit), der Ermittlung der Entfernung ein Arbeitsbeginn und ein Arbeitsende zu Grunde zu legen, das den überwiegenden tatsächlichen Arbeitszeiten im Kalenderjahr entspricht.

2. Im hier zu entscheidenden Fall ergab die Berechnung durch den Pendlerrechner, dass bei einem Arbeitsbeginn bis 06:27 Uhr morgens oder einem Arbeitsende zwischen 18:08 Uhr und 18:24 Uhr die Benützung des Massenbeförderungsmittels aufgrund der Fahrzeit mit dem Massenbeförderungsmittel oder aufgrund der Tatsache, dass kein Massenbeförderungsmittel verkehrt, unzumutbar war und das große Pendlerpauschale für eine Wegstrecke von mehr als 20 km bis 40 km zustand.

3. Bei einem Arbeitsbeginn ab 06:28 Uhr am Morgen und einem Arbeitsende bis 18:07 Uhr und ab 18:25 Uhr ergab die Berechnung des Pendlerrechners, dass die Benützung von öffentlichen Verkehrsmitteln auf der überwiegenden Strecke möglich und zumutbar war und das Pendlerpauschale € 696,00 jährlich und € 58,00 pro Monat betrug.

4. Die weit überwiegenden tatsächlichen Arbeitszeiten des Steuerpflichtigen lagen im Kalenderjahr 2020 ab 06:28 Uhr am Morgen und vor 18:08 Uhr bzw. nach 18:24 Uhr am Abend.

5. Somit war ihm aber die Benützung von öffentlichen Verkehrsmitteln auf der überwiegenden Strecke möglich und zumutbar und stand das Pendlerpauschale lediglich iHv € 58,00 pro Monat zu.

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  BUAK-Direktabrechnung contra DB-Absenkung 2023 und 2024
Geschrieben von: Wilhelm Kurzböck - WIKU - 24.01.2023, 19:43 - Forum: News & wichtige Infos - Keine Antworten

BUAK-Direktabrechnung contra DB-Absenkung 2023 und 2024

Vor kurzem habe ich darüber berichtet, dass es in Verbindung mit der DB-Absenkung (leider) im Rahmen der BUAK-Direktverrechnung unerwartete Probleme für die Jahre 2023 und 2024 gibt.

Während es offiziell möglich ist, die DB-Absenkung durch einen einfachen Aktenvermerk für die Jahre 2023 und 2024 in Anspruch zu nehmen, kann die BUAK mit dem "internen Aktenvermerk" leider nicht viel anfangen. Daher wird es dort für die Jahre 2023 und 2024 zur Anwendung der DB-Höhe im Ausmaß von 3,9 % kommen. Das führt, weil die DB-Absenkung ja dennoch "greift", zum Vorliegen eines "Guthabens", über das man verfügen kann, was aber nichtsdestotrotz einen unangenehmen Bürokratieaufwand auslöst.

Ab 2025 hört sich diese Differenzierung dann auf, wenn die "lohngestaltende Vorschrift" keine zwingende Voraussetzung mehr darstellt.

Die Alternative könnte lauten: "Umstellung auf Treuhandkonten-Verwaltung".

Zusätzlich werde ich anregen, dass man in den "baurelevanten" Kollektivverträgen die DB-Absenkung im Zuge der nächsten Abschlüsse berücksichtigt.

Ich werde Sie auf dem Laufenden halten.

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  Abgabenfreie Teuerungsprämie und Kombilohn - ein (teurer) Widerspruch?
Geschrieben von: Wilhelm Kurzböck - WIKU - 24.01.2023, 19:14 - Forum: News & wichtige Infos - Keine Antworten

Abgabenfreie Teuerungsprämie und Kombilohn - ein (teurer) Widerspruch?

Ich habe vor kurzem mit AMS und BMA die Frage erörtert, ob jemand, bei dem die Kombilohnregelung zur Anwendung gelangt, eine abgabenfreie Teuerungsprämie ohne teure Folgewirkungen erhalten darf.

Meine Rechtsansicht, dass es hier überhaupt keine Probleme gibt, wurden vollinhaltlich bestätigt und darf ich an dieser Stelle auch entsprechend mit allen Interessierten teilen.

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